Bundesweiter Vorlesetag an der Grundschule unter den Bäumen in Blankenburg

Am dritten Freitag im November findet der alljährliche bundesweite Vorlesetag statt, an dem mehr als 90.000 engagierte Menschen in Schulen, Kindergärten und anderen Institutionen aus Kinderbüchern vorlesen. Die gemeinsame Initiative von ZEIT, Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung soll Kinder und Jugendliche für das Lesen begeistern, das für die Bildung von enormer Bedeutung ist, wie zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen: Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird

  • verfügen über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung,
  • haben im Schnitt bessere Noten und
  • später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten.

Auch in diesem Jahr ist unser Abteilungsvorsitzender und Abgeordneter Dennis Buchner im Rahmen des Projekts in seinem Wahlkreis unterwegs und liest zwischen 09:00 und 11:00 Uhr Schülerinnen und Schülern der Grundschule unter den Bäumen aus verschiedenen Kinderbüchern vor.

Trauer um Helmut Schmidt

SPD-Helmut Schmidt-PNG_WEB_Datei_150dpiAm 10. November 2015 verstarb Helmut Schmidt: Berliner Ehrenbürger, großer Europäer und eine der bedeutendsten politischen Persönlichkeiten der deutschen Geschichte. Inmitten einer schwierigen Epoche europäischer Geschichte sorgte der „Lotse“ für einen klaren Kurs im Kalten Krieg, der Weltwirtschaftskrise und dem Terror der RAF. Auch nach seiner Amtszeit (1974-1982) endeten seine Leidenschaft und sein Engagement für die Politik nicht. Helmut Schmidt war ein großer Sozialdemokrat und eine überparteiliche moralische Instanz der Deutschen. „In diesen Stunden des Abschieds wird uns allen jedoch sehr bewusst, wie viel wir ihm zu verdanken haben und was nachfolgende Generationen von ihm lernen können: Wille zur Übernahme politischer Verantwortung, Engagement für das öffentliche Wohl, wo nötig, unbeugsame Haltung auch wider den Zeitgeist, Unbeirrbarkeit in der Umsetzung von politischen Zielen. Leidenschaft in der Sache, aber Augenmaß und Gelassenheit im Handeln, Treue zu den als vernünftig erkannten ethischen Prinzipien und zum eigenen Gewissen“, sagte Sigmar Gabriel. Im Alter von 96 Jahren verstarb Schmidt in seinem Hamburger Haus. Voller Trauer verabschieden wir uns mit höchsten Dank und Respekt vor seiner Lebensleistung.

Pressemitteilung: „Sicherheit am Weißen See nicht zwischen Aktendeckeln begraben“

Zu den Aussagen des Bezirksstadtrats Jens-Holger Kirchner, der Bezirk habe keine gesetzliche Verpflichtung die Beleuchtung am Weißen See in Ordnung zu halten (siehe Berliner Woche), erklärt der Vorsitzende der SPD Weißensee und direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete, Dennis Buchner:

„Spaziergänger, Hundehalter und auch die Fußgängerinnen und Fußgänger, die die Spazierwege des Weißen Sees auf ihren täglichen Wegen nutzen, haben auch in der dunklen Jahreszeit Anspruch auf sichere Wege.

Die SPD wird sich deshalb dafür einsetzen, dass auch die Beleuchtung am Weißen See in Ordnung gehalten wird. Das objektive Sicherheitsgefühl durch Trittsicherheit und auch das subjektive Sicherheitsgefühl verdienen es nicht, zwischen den Aktendeckeln im Bezirksamt begraben zu werden!“

Schulbesuche im Rahmen des Stadtteiltags

Seinen Stadtteiltag am 10.06.2015 begann Dennis Buchner mit dem Besuch zweier Weißenseer Schulen.

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Der neu gestaltete Schulhof der GS im Moselviertel ist nun mit zwei solchen Hängematten ausgestattet, die sich nicht nur bei Abgeordneten, sondern auch bei den Kindern großer Beliebtheit erfreuen.

Zunächst stand die Grundschule im Moselviertel auf dem Programm. In einem aufschlussreichen Gespräch informierte der Schulleiter, Herr Neumann, ausführlich über die aktuellen Entwicklungen an der Schule. Ein Schwerpunkt des Gesprächs waren die zwei Willkommensklassen, die für die Kinder geflüchteter Familien an der Schule eingerichtet wurden. Im Anschluss an das Gespräch bot sich dann auch die Gelegenheit, dem Unterricht in einer solchen Klasse als stiller Beobachter beizuwohnen, bevor Herr Neumann auch die Werkstätten im Untergeschoss, den neu gestalteten Schulhof und die Sportanlagen der Schule zeigte.

Im Anschluss ging es zum Primo-Levi-Gymnasium. Mit dem Schulleiter, Herrn Schramm, sprach der Weißenseer Abgeordnete vor allem über den sanierungsbedürftigen Zustand der beiden Schulgebäude. Auch die Primo-Levi-Schule bietet eine Willkommensklasse an, die Dennis Buchner in den nächsten Wochen besuchen wird.

Treffen mit dem Filmclub „ars cinema berlin e.V.“

Während seines gestrigen Stadtteiltages hatte Dennis Buchner die Gelegenheit, den ersten Vereinsvorsitzenden des „ars cinema Berlin e.V.“, Rainer Hässelbarth, in seinem Bürgerbüro zu treffen. Im Namen des Vereins bedankte er sich für meine Unterstützung beim 21. Kurzfilmfestival unabhängiger Autoren „Nachbarn bei Freunden“.

Dank gilt ebenso der freundlichen Unterstützung der Berliner Sparkasse Weißensee und den vielen kleinen Sponsoren die dieses Festival mit ermöglichten. Es ist beschämend, dass sich das Kulturamt des Bezirks trotz klarer Forderung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) nicht einmal mit 500€ an diesem Projekt beteiligt hat. Dies kann nicht der vorgesehenen Förderung der Filmstadt Weißensee entsprechen!

Besuch ars cinema berlin e.V.

Einladung zum Stadtteiltag in Weißensee und Blankenburg

Liebe Weißenseerin und Weißenseer,
liebe Blankenburgerinnen und Blankenburger,

das wirtschaftliche Wachstum macht sich im Nordosten unserer Stadt bemerkbar. Das Entstehen neuer Wohnräume und die vielen abgeschlossenen bzw. anlaufenden Sanierungsprogramme an Schulen, Kitas und Sportstätten zeugen davon. Durch die stetig wachsende Bevölkerung in Pankow ist auch der Bedarf nach Schul- und Kitaplätzen gestiegen und macht diese Investitionen notwendig. Über die Herausforderungen und Chancen unseres wachsenden Bezirks möchte ich mit Ihnen ins Gespräch kommen, denn im Rahmen meines Stadtteiltages bin ich wieder im Wahlkreis unterwegs, um mich zu informieren und freue mich auf interessante Gespräche und Kontakte!

Sie sind interessiert? Dann erfahren Sie mehr in meinem Flyer!

Mit besten Grüßen
Dennis Buchner

Der Stadtteiltag findet am Mittwoch, den 10. Juni 2015, statt.

programm

Besuch einer Jerusalemer Delegation im Abgeordnetenhaus

Am 28. Mai 2015 besuchte eine Jerusalemer Delegation Vertreter des Ausschusses für Sport im Abgeordnetenhaus zu Berlin. Inhaltlich bot dies die Möglichkeit, über sportpolitische Themen im interkulturellen Kontext zu sprechen.

Die Besuche ausländischer Delegationen sind ein hohes Gut. Sie bereichern die Diskurse im Berliner Parlament und sind Zeichen der zwischenstaatlichen Freundschaft. Auch der derzeitige Vorschlag des Präsident der Deutsch- Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, und des SPD-Landeschef Jan Stöß einer Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Tel Aviv zeugen von der engen deutsch-israelischen Beziehung.

Besuch der Jerusalmer Delegation 2015

Initiative: „Personelle Ausstattung mit Schulhausmeistern und Platzwarten an tatsächlichen Bedarf anpassen!“

Am 25. März 2015 beschloss die Bezirksverordnetenversammlung von Pankow auf Antrag der SPD- Fraktion, die „Personelle Ausstattung mit Schulhausmeistern und Platzwarten an tatsächlichen Bedarf anzupassen!“ (VII-0919). Ich unterstütze diese Initiative, die nach persönlichen Gesprächen mit Schulvertretern ins Leben gerufen wurde und die Herausforderungen der kommenden Jahre angeht.

Die Bevölkerung im Bezirk Pankow wird in den kommenden Jahren bis 2030 um 16,3% (61.300 Menschen) steigen. Damit einher geht eine steigende Schülerzahl.  Waren es im Schuljahr 2014/2015 durchschnittlich 463 Schüler pro Hausmeister, wird diese Zahl auf 579 Schüler pro Hausmeister steigen. Hinzu kommt der derzeit hohe Altersdurchschnitt der angestellten Hausmeister – rund 75% haben bereits das fünfzigste Lebensjahr überschritten. Dies führt u.a. zu steigenden krankheitsbedingten Ausfällen, die oftmals nur unzureichend kompensiert werden können.

Um den steigenden qualitativen und quantitativen Ansprüchen der Pankowerinnen und Pankowern gerecht zu werden, muss sich die personelle Ausstattung an Hausmeistern diesen Bedarf anpassen!

Ein ähnliches Problem ergibt sich bei den Platzwarten, da ein steigendes Bevölkerungswachstum mit einer steigenden Anzahl von sportinteressierten Pankowerinnen und Pankowern einhergeht. Der Stellenabbau nach dem Konzept zur Untersetzung der Abbauvorgabe Vollzeitäquivalente (VZÄ) führte in den letzten Jahren zu Arbeitszeiten von 15 Stunden pro Tag am Wochenende. Der Arbeitszeitausgleich ist hierbei kaum zu gewährleisten. Ebenso führten die Maßnahmen zu Einschränkungen der Spielzeiten, sowie einer begrenzten Anzahl von Sportveranstaltungen.

Die Maßnahme durch „große Schlüsselverträge“ die Vereine langfristig die Aufgaben der Platzwarte in Eigenregie übernehmen zu lassen ist zum Großteil impraktikabel. Einzig für jene Fälle, in denen ein einziger Sportverein die Anlage vollständig nutzt und auslastet, ist dies möglich.

Eine wachsende Stadt wie Berlin muss sich diesen Anforderungen stellen, deshalb gilt es, die personelle Ausstattung mit Schulhausmeistern und Platzwarten an tatsächlichen Bedarf anzupassen!“

70 Jahre Kriegsende in Deutschland

11069858_670541266385698_6255258953389025740_nAuch die SPD Weißensee hat am 70. Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht den im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Juden gedacht. Die Stolpersteine in der Weißenseer Woelckpromenade erinnern an die Familie Ilgner, die 1936 nach Holland emigrierte, dort aber nach dem Einmarsch der Wehrmacht in ein Durchgangslager interniert wurde. Am 06. Juli 1943 wurde die Familie in das Vernichtungslager Sobibor deportiert und dort ermordet. Mit Blumen und einem Hinweiszettel wollen wir an das Schicksal der Familie erinnern.

Niemals vergessen!

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2. Pankownale

Am 24.04.2015 findet im Weißenseer Kultur- und Bildungszentrum in der Bernkasteler Straße ab 17:00 die zweite Pankownale statt. Die Veranstaltung wird von den Vereinen Trägerwerk und Trixiewiz in Kooperation mit dem OSZ-Gastgewerbe veranstaltet und soll einen Raum der Begegnung zwischen Geflüchteten, Nachbarinnen und Nachbarn, Unterstützerinnen und Unterstützern bieten. Für ein vielfältiges, transkulturelles Buffet ist ebenso gesorgt wie für Musik.

Flyer der Veranstaltung